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Weniger Entt?uschungen, mehr Glück

三拜齋主

<p class="ql-block">Es regnet. Drei Wochen sind vergangenen. Ich fliege jetzt von Chengdu nach Beijing zurück. Es war am vorletzten Abend als wir Chengdu verlie?en, Simone und ich wollten essen gehen. "Bo, willst du mich loswerden? Du willst den Hasenkopf essen. Das ist aber eklig." Simone beschwert sich ganz ernst. "Du willst mich loswerden. Ich bin so traurig." Ich bin auch traurig. Die Deutschen sind langweilig mit dem Essen. Sie k?nnen sich nur schwer vorstellen, was für ein Glück die Chinesen genie?en, wenn wir unsere Geschmaksknospen befriedigt haben. Wir suchen ein Restaurant in der N?he des Hotels für unser Abendessen. Hasenkopf, Schweinefü?e-Suppe, Spie?e, in diesem Augenblick m?chte ich mit sowas meine Geschmaksknopen erfüllen. Ich wei?, das letzte Abendmahl am n?chsten Tag darauf ist bestimmt wie DIN ohne jegliche überraschung. Wir beide gehen Schultern an Schultern. Meine Nase ist voll von dem speziellen Geruch der Sichuan Küche, ?lig, scharf, pfefferig, l?rmend, freudig und glücklich. Ich schlucke einmal und noch einmal. Im Regen betrachte ich mein Flugzeug am Tianfu Flughafen in Chengdu. Es ist wahr, da? man Chengdu nicht einfach verlassen will, wenn man da gewesen ist. Bevor ich nach Beijing zurück abgeflogen bin, ist die n?chste Reise nach Chengdu, nach Sichuan schon erhofft. Die Erinnerung ist wundersch?n. Aber das Leben geht vorw?rts. Wann kann sich mein Wunsch wieder in der Realit?t verwirklichen?</p> <p class="ql-block">"Bo, du hast dein Image total ge?ndert." Bei unserem letzten Abendmahl hat Ling, meine Kollegin vor Ort in Chengdu, mich gescherzt. "Guck mal, du tr?gst eine Halskette mit Goldkalebasse, noch ein Armband aus Gold. Du siehst glücklich aus." "Ja, natürlich, ich bin so glücklich zu Besuch hier in Chengdu. In meinem Alter darf ich schon mit dem Goldschmuck anfangen. Das ist auch eine ?u?erliche Erscheinnugsform meines Glücks. Du wei? doch, Ling, ich bin kein guter Redner. Ich bringe gerne meine Emotionen aufs Papier. Gestern haben wir eine Familie interviewt. Die Familie z?hlt vier K?pfe also Eltern und zwei T?chter. Der Hausherr hat am Ende des vegetarischen Essens zusammen gefasst: Die Temperatur in der Küche bestimmt die Temperatur bei der Familie. Das ist die beste literarische und realistische Formulierung über das Essen, die ich bisher kennen gelernt habe. Man sagt n?mlich oft: Wenn du das Hertz eines anderen Menschen fassen will, muss du zuerst dessen Magen fassen. Das ist auch der Hauptgrund, warum wir alle hier am Tisch anwesend sind. Zu unserem Buchprojekt haben wir alle Beitr?ge geleistet. Die Dankbarkeit der Reise durch Chengdu muss zum Ausdruck gebracht werden. Es hat sich festgestellt, da? die Menschen in Chengdu wirklich glücklich sind. Sie dürfen es. Wow, Sichuan Küche, lecker. Es ist kein Wunder, da? die Sichuan Küche in die Liste des nationalen immateriellen Kulturerbes eingestuft ist. Diese Speise, Ling, haben wir drei Mal verkostet aber es schmeckt uns immer noch. Die Grundlage ist gekochter Klebreis und darauf kommt Schweinebauchfleisch, und zwar sü? zubereitet. So sü?! Ich kann davon nicht genug essen. Es gibt bei euch noch viele andere leckere Sachen. Aber morgen fliege ich weg."</p> <p class="ql-block">Mein Flug hat sich verz?gert. Wir haben getern das Abschiedsessen in dem Gartenrestaurant reserviert. Simone und ich sind Stammkunden von dort. Zur Begrü?ung bei der Ankunft in Chengdu haben wir das erste Abendessen in diesem Gartenrestaurant genossen. Scharfes Essen brennt zweimal, wir h?ren damit aber in der ganzen Zeit in Chengdu nicht einmal auf. Gro?e Portionen, freundliches Personal, gebührfreises hei?es Trinkwasser oder kostenloser Buchweizentee, vor allem günstiges und k?stliches Essen. Die Deutschen essen generell die Innereien der Tiere nicht. Die Innereien sind aber leider ein wichtiger Bestandteil der Seele von der Sichuan Küche. Für die Sichuan Küche ohne Innereien ist gro?er Mangel und für mich gro?er Schaden. Wir Chinesen finden leicht Ausrede für unsere Tat. Der TCM nach haben Arzneimittel und Nahrungsmittel denselben Ursprung. Was einem fehlt, muss man es erg?nzen. Wenn man zum Beispiel Nierenschw?che hat, sollte man Nieren essen. In diesem Sinne sollte ich Schweinegehirn für meine Weisheit nehmen. Simone hat es absolut abgelehnt. Wir sind Tage zuvor von der Hofbesitzerin M?rz zum Feuertopf eingeladen. Jedes Séparée ist ein Bambushaus im Wasserteich. Das Embeante ist sowohl von der Metropole Chengdu als auch von der l?ndlichen und idyllischen Ruhe gepr?gt, wie der Eden Garten. Die vielseitige Speisekarte hat meine Geschmacksknospen erweckt. Meine Augen sind weit ge?ffnet, mein Magen knurrt laut. "Ich esse keine Innereien. Alles andere ist kein Problem. Ja, und scharf bitte." Simone legt die Speisekarte auf den Tisch. Unter den drei gn?digen Damen muss ich meine Toleranz demonstrieren. L?chelnd habe ich mit ihnen unseren Hotpot organisiert, Fleisch und Gemüse, also Standardmenü. Der prominente Professor Yi Zhongtian von der Xiamen Universit?t hat kommentiert: "Hotpot ist einfach die gesamte chinesische Kultur. Hotpot ist nicht nur eine Art des Kochens, sondern auch eine Art des Essens; nicht nur eine Art des Essens, sondern auch eine kulturelle Form. Sein Kernkonzept besteht darin, chinesische kulturelle Konnotationen wie W?rme, Wiedervereinigung, Sanftheit, Harmonie, Sch?nheit und Gruppenbewusstsein durch das Feuer, die Rundheit, die Behandlung der Rohstoffe, die geschmacklichen Merkmale, die Kombinationen der Zutaten und die Form der Zusammenstellung des Eintopfs zu interpretieren." Um die lange Esskultur zu vertiefen, habe ich einen anderen Stil des Hotpots verkostet. Das haben wir getan unter den Chinesen, ohne da? Simone dabei gewesen ist. Die Schweinenierenscheiben sind frisch und dünn geschnitten. Zwei Drittel davon habe ich verputzt. Was ich esse, gleicht aus, was ich habe. Ich spüre in einem unbeobachteten Augenblick die Verst?rkung meiner schwachen Nieren. Die schmalen und langen Entend?rme sind in der roten Brühe Sekunden sp?ter schraubenf?rmig geworden und schmecken knackig, ein wenig elastisch und z?h —— so wie unser menschliches Leben, nicht wahr?</p> <p class="ql-block">Ich betrachte mein Flugzeug im leuchten Regen. Die Versp?tung des Fluges beruhigt mich. Ich kann nachdenken über die vergangenen Wochen in Chengdu. Simone und ich sind ein Team. Aber einen Zwischenfall wei? sie nicht. Ich habe kein Vertrauen, ihr pers?nlich zu erz?hlen. Ich befürchte, da? sie mich eklig halten würde. Meine Freundin ist eine fanatische Feinschmeckerin. Zu jeder Mahlzeit erkundet sie bei mir, was wir bestellen. Ich sage immer zu ihr, da? wir originale Sichuan Küche bestellt haben. "In Beijing gibt es ein Restaurant hei?t Chengdu Lady in Beijing. Wir k?nnen dort Sichuan Küche probieren." "Nein, ich will nicht. Es ist nicht original und man muss au?erdem zwei drei Stunden anstehen. Ich m?chte nach Chengdu, nach Sichuan kommen! Die Sichuan Küche vor Ort ist erst original." Selbstverst?ndlich poste ich ihr leckere Fotos von jeder Mahlzeit. Eines Abends nach dem Abendessen von scharfen Nudeln geht Simone einkaufen. Meine private Chance ist da. Ich schleiche wie ein Dieb in ein Fliegenrestaurant (Spitzname für einfache und sch?bige Lokale). Es liegt an der Ecke von unserem Hotel. Jedesmal wenn wir vorbeikommen, muss ich den Atem anhalten. Das Lokal nennt sich Toiletten-Grillspie?e. Es ist gut besucht und riecht reizvoll. Bevor ich anfange, von den k?stlichen Spie?en in dem Toilettenlokal zu genie?en, sende ich die Fotos an meine Freundin. "Wow, ich mag alles im Wok. Wann gehen wir gemeinsam nach Chengdu? Du genie?t dort t?glich gutes Essen. Du hast mich im Stich gelassen." Um sie zu tr?sten, habe ich ein paar Packungen mit Hasenk?pfen nach Beijing geschickt. Hasenkopf ist auch meine Leckereienlücke von Chengdu. Gleich und gleich gesellt sich gern. Die Deutschen haben kein gutes Verst?ndnis für die Chinesen, was die hoch entwickelte chinesische Esskultur angeht.</p> <p class="ql-block">Das Leben ist unlogisch. Ein Lokal von Grillspie?en kann als Toilette genannt werden, aber ein richtig gro?es Restaurant besitzt erstaunlicherweise keine Toilette. Vor sechs Jahren als ich das beliebte Ziel in Chengdu besuchte, Little Bar, war sie ziemlich einsam. Das Lied 《Chengdu》hat die Little Bar landesweit berühm und popul?r gemacht. Heute sind ringsum die "Littel Bar" viele Bars und Restaurants entstanden. Simone und ich gehen die Stra?en entlang und bremsen unsere Schritte an einem gro?en uigurischen Restaurant. Es hat nicht ganz lange gedauert bis wir einen Tisch drau?en im Freien bekommen. Die G?ste kommen und gehen. Ihre Gesichter strahlen in der Beleuchtung der Neonlichter. Mein Perlenkette am Arm ist pl?tzlich gebrochen. Sprachlos und ratlos stehe ich am Tisch. Die vielen Perlen aus Baumsamen sind auf dem Boden verstreut. Das ist für mich kein Glückszeichen. Gro?e Mühe habe ich mir gegeben, aber es fehlen zum Schluss immer noch mehrere Perlen. Diese Perlenkette ist von dem Tempel der Seelenzuflucht in Hangzhou gesegnet und ein Glücksbringer für mich. Schlie?lich hat das gute Essen mein Verlustgefühl bedeckt. Glücklich suchen wir im Restaurant die Toilette aber ohne Erfolg. In dem gro?en und gut eingerichteten Restaurant ist keine Toilette vorhanden. Wie komisch.</p> <p class="ql-block">"Die Gans schmeckt hervorragend. Wie viel Prozent hast du schon gegessen?" Simone kann mit den Essst?bchen perfekt anfangen. Sie bringt ein Stück Fleisch in den Mond und starrt mich. "Bis jetzt schon 90%. Ich wei?, ich wei?. Aber ich kann nicht aufh?ren. Es schmeckt mir. Au?erdem ist alles leicht zu verdauen. Wir machen noch einen Verdauungspaziergang in der Luodai Altstadt." Ich habe versprochen, nicht mehr als 80% zu essen. Das hat sich Simone gemerkt. Sie hat aber gutes Ged?chtnis. Das Geschehen bleibt in ihrem Kopf tief gepr?gt. "Beim Ansto?en muss man in die Augen schauen, ansonsten hat man sieben Jahre schlechten Sex." Ob das stimmt oder nicht, gucke ich bei jedem Ansto?en immer in ihre Augen. Ich habe den anderen Freunden am Tisch gedolmetscht und alle haben gefolgt. Konfuzius sagt: "Essen und Gechlecht sind Naturtriebe des Menschen." —— Eine gute Annotation zur Formulierung von Simone. Die Chinesen reden nicht so oft über den Sex. Wir tun es einfach. Tutu und ihr Freund haben uns zum Gansfleisch im Gusseisenwok im Dorf von Hakka bei einer Familie eingeladen. Im gro?en Wok sind zuerst die Gansstücke gebraten und hinterher die Zutaten, dann ist das Gemüse verschiedener Sorten hinein geschüttet. Zum Schluss kommt das Fladenbrot aus Mais-und Weizenmehl oben im Wok geklebt. Der Duft steigt von der gro?en Aluminiumdecke heraus und verstreut sich im Garten. "Die Hakka Leute essen gerne Gans. Das Restaurant ist von einer Familie verwaltet. Bei einer Schicht k?nnen fünf hundert Leute auf einmal hier essen. Wenn die Familie Gesch?ft hat, bewirtschaftet sie das Gesch?ft. Wenn sie keine G?ste hat, führt ihr Leben. Die H?user sind ihr privates Eigentum. Ohne Miete hat die Familie keinen Gesch?ftdruck." Tutu ist eine redselige Person. Ihr Atelier befindet sich im Dorf. Sie entwirft und brennt Teegeschirr. Mit den Dorfbewohnern pflegt sie enge Beziehungen. Ihr schwarzes Teegeschirr ist von der Seele durchdrungen. Beim Interview haben wir kaum Alkohol getrunken. Es w?re schade gewesen, da? wir vor der leckeren Gans "kein Ganbei—— also Prost" gemacht h?tten. Nach dem leckeren Gansessen haben wir drei, Simone, Yuan——unser guter Freund aus Qingdao——einen G?nsmarsch zur Verdauung durch die Altstadt Luodai gemacht. Luodai ist auch nicht viel anders als die vielen anderen Altst?dte in China. Die meisten Gesch?fte bieten was zum Essen an und wiederholen sich ziemlich viel. Wir haben mehrere St?nde gesehen mit Angebot von Tausendfü?lern, Skopionen, Zekaden, Grillen. Wir haben viele Fotos davon gemacht aber niemand von uns hat davon verkostet. Der Dieb geht nicht leer weg. Wir nehmen jeweils eine Schale Bohnenpüree——Sojabohne Pudding——eine interessante Mischung der verschiedenen Geschmacksrichtungen. Im Vergleich zur Gans ist es schlicht aber vollinhaltlich. Das ist vielleicht die Erleuchtung des Lebens.</p> <p class="ql-block">"Passagiere von Chengdu nach Beijing bitte achten Sie! Das ist die letzte Durchsage zum Bording." Der Regen hat aufgeh?rt. Die Sonne k?mpft durch den Wolkenbruch. Ich werde bald abfliegen. Jedes Fortgehen bedeutet auch die Rückkehr.</p>